Pflegetipps

 

Warum Haarpflege?

Durch Verunreinigung unserer Umwelt sind Haar und Kopfhaut Belastungen ausgesetzt, die die natürliche Regenerierung derselben immens erschwert.
So praktisch Draht- oder Plastikbürsten zu Frisieren oder Stylen sein mögen, zum Reinigen und Pflegen sind sie gänzlich ungeeignet.
Die regelmäßige Pflege der Haare und der Kopfhaut durch Naturborstenbürsten ist sehr wichtig (schon unsere Großmütter wußten von der Wirkung der 100 täglichen Bürstenstriche)
Morgens ist die beste Zeit zur effektiven Haarpflege, da die auf der Kopfhaut entstanden Salze nach der Nachtruhe beseitigt werden müßen.
Naturborstenbürsten aus der Coiffeur-Naturell Pflegebürstenserie sind von mit Hand versetzten Borsten gestanzt, dadurch ist das Durchgreifen bis zur Kopfhaut gewährleistet.
Da Naturbürsten aus gleichem Material wie Haut und Haare aufgebaut sind, sind sie in der Lage, überschüssiges Fett und Schmutz zu binden.
Mit Hilfe des Bürsten wird der Säureschutzmantel, der aus Talg und Schweiß besteht, in die Haarlängen verteilt. Dort pflegt und glättet er das Haar und hält dasselbe in der gesamten Länge bis zur Spitze geschmeidig und gesund.
Der Überschuss wir durch die Naturborste entfernt. Diesen in der Bürste vorhanden Rückstand, entfernen Sie am besten mit einer zweiten Bürste oder mittels eines Bürstenreinigers.
Das Fett der Haare pflegt die Naturbürste sehr gut und erhält sie lange geschmeidig. Waschen Sie Ihre Bürsten nur sehr selten und dann nur mit lauwarm mit milden Reinigungsmitteln.
Bei regelmäßiger richtiger Anwendung wird es Ihnen Ihr Haar mit gesundem Aussehen und Glanz danken.

NATURFRISEUR Pia Schäfers | Ihr natürliches Friseurerlebnis | Pflegetipps | Foto: Culumnatura

NATURFRISEUR Pia Schäfers | Ihr natürliches Friseurerlebnis | Pflegetipps | Foto: Culumnatura

Die Haarbürste

Die Haarbürste kam zum Unterschied vom Kamm erst in der jüngeren Menschheitsgeschichte zum Einsatz. Kämme hatte man schon bei sehr alten Grabfunden aus Tierknochen gefunnden .Die Herstellung von Bürsten erforderte jedoch schon eine beachtliche handwerkliche Fähigkeit sodass man annimmt, dass die alten Ägypter wahrscheinlrch eine der Ersten waren die solche produziert haben.
Die Bürste und das Pflegen der Haare war über Jahrhunderte einer kleinen privilegierter Bevölkerungsschicht vorbehalten.
So wurde das Haarbürsten bei römischen Bürgersfrauen stundenlang von Sklaven durchgefuhrt. Im Mittelalter wo sich Körperpflege und Hygenie eher zurückentwickelt hat, blieb das Bürsten der eigenen Haare beim gehobenen Stand tägliches Zeremoniell.
Die Pflege der Haare mittels Bürste ist bis Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts von Damen der besseren Gesellschaft die über genug Zeit zur Verfügung hatten ausgeführt worden. Erst nach und nach ist die Gewohnheit Haare mittels Bürste zu bearbeiten bei breiten Bevölkerungsschichten bekannt und beliebt geworden.
Zu Großmutters Zeiten war es üblich dass sich Frauen und Mädchen täglich längere Zeit die Haare gebürstet haben. (einhundert Bürstenstriche täglich)
Mit zunehmender Hektik und Zeitdruck blieben viele Gewohnheiten unserer Großmütter auf der Strecke, leider auch die Haarpflege.
In den letzten Jahrzehnten haben wir aus Chemiegläubigkeit, Bequemlichkeit und Zeitmangel unser Haar zu einem modischen Beiwerk degeneriert.
Von der Industrie wurden uns die verschiedensten Präparate zur Veränderung und Pflege von unseren Haaren zur Verfügung gestellt. Die Bürstenerzeugung wurde rationalisiert, es werden Bürsten erzeugt, die ein rasches Stylen der Haare ermöglichen.
Jedoch überhaupt keinen Bezug zum Haar und Kopfhaut herstellen.
In allen Kulturen war seit jeher bekannt, dass die Pflege der Haare und Kopfhaut mit Naturborstenbürsten mehr als nur optischen Effekt hat.
Die reinigende Funktion von Naturborstenbürsten, entfernen von überschüssigem Fett, Schmutzteilchen und abgestorbener Kopfhaut, Verteilung wichtiger Nährstoffe (Salze und Fett welches sich über Nacht auf unserer Kopfhaut bildet) ist jedem bekannt.
Die Möglichkeit mittels Naturborstenbürste die Kopfhaut zu stimulieren und unter der Kopfhaut wichtige Nerven und Energieleitbahnen zu beeinflussen, eröffnet eine große Vielfalt an zu erzielenden Effekten, die sich von Wohlbefinden,Vitalität bis in medizienische Bereiche erstrecken.


Die Haut

Die Haut ist flächenmäßig unsere größtes Organ.
Sie ist auch das Organ mit den meisten und mannigfaltigsten Funktionen.
Die Zusammenhänge mit der Hautoberfläche und einer Vielalt verschiedenster Organ- und Körperfunktionen sind seit Menschen gedenken bekannt.
In fast allen Kulturen wurde über die Hautoberfläche die Befindlichkeit der zu behandelnden Person zu beeinflussen versucht. Diese Rituale wurden von Priestern, Schamanen, Medizinmännern und anderen Personen die über Fähigkeiten der Heilkunst verfügten. Diese Fähigkeiten bestanden vor allem darin die Selbstregenerierung des Körpers über die Energiebahnen zu ermöglichen. Diese jahrhundertalten Fähigkeiten wurden von Generation zu Generation weitergegeben.
Als die Heilkunst begann sich wissenschaftlicher Grundlagen zu bedienen und Erfolge sichtbar und messbar wurden, hingegen feinstoffliche Vorgänge nicht muss- und erklärbar waren, ist man den leichtesten Weg gegangen und hat diese negiert.
Erst seit kurzer Zeit beschäftigen sich namhafte Mediziner mit den Möglichkeiten feinstoffliche Vorgänge für Veränderungen im physischen als auch psychischen Bereich auszunutzen.
Durch die starke Durchblutung und einer großen Anzahl von Nervenden ist die Haut bestens geeignet für eine Behandlung mittels einer Naturborstenbürste, stimmulierende Impulse für Gesundheit und Wohlbefinden in den ganzen Körper zu vermitteln.
Die am Kopf befindliche Haut massiert man am besten, in dem man sie bei der täglichen Haarpflege mittels Naturborstenbürste vom Haaransatz zur Kopfmitte und vom Scheitel bis in die Haarspitzen bürstet.
Die Bürste soll dabei so beschaffen sein, dass die Borstenstärke und Dichte der Haarbeschaffenheit angepasst ist.
Bei der Kopfmassage erzielen wir viele wichtige Effekte.
Neben er mechanischen Funktion der Reinigung der Haare und Kopfhaut (Peeling) reguliert eine Naturborstenbürste den Fetthaushalt derselben. Die Borsten nehmen Fett und Salze die sich über Nacht auf der Kopfhaut gebildet haben auf und verteilen sie im übrigen Haar und halten damit das Haar geschmeidig und glänzend. (überschüssiges Fett wird von den Borsten aufgenommen)
Vorraussetzung für die erfolgreiche Behandlung ist, dass die Naturborstenbürste versetze Borstenenden hat, und die Stärke und Dichte der Borsten auf die zu behandelden Haare abgestimmt ist.
Die Hals und Nackenpartie, kann im Zuge der Haar und Kopfpflege mit der gleichen Bürste durchgeführt werden.
Bei Ganzkörpermassage mittels Naturborstenbürsten soll die Bürste keine versetzten Borsten haben. Die Stärke der Borsten soll je nach persönlichem Empfinden und der zu behandelnden Körperpartie gewählt werden.
Die Ganzkörpermassage kann sehr vielseitige und verschiedene Wirkungen erzielen. Egal ob sie für Entspannung, Lust und Spaß, Regeneration, Hautstraffung, Kreislaufanregung, Hautpeeling oder Energieordnung eingesetzt wird, man bekommt die Gesamtheit der positiven Wirkung als Draufgabe dazu.
Bürsten kann mehr als nur Haarpflege sein!
Durch bürsten mit Naturborstenbürsten pflegen Sie nicht nur Ihr Haar, sondern haben auch die Möglichkeit Ihre Kopfhaut zu stimulieren.
Bürsten Sie sich Wohlbefinden und Vitalität unter die Kopfhaut!
Bei der traditionellen Chinesischen AN-MO Medizin kennt man seitjahrhunderten die Kopfmassage als Weg zur Entspannung und Wohlbefinden.
Unter der Kopfhaut liegen viele Zonen von wichtigen Energieleitbahnen ,die durch leicht erlernbare Bürstenstriche, positiv beeinflusst werden.
Lassen Sie sich von Ihrem Friseur bei der Auswahl der für Ihr Haar am besten geeignetsten Bürstenmodell beraten.
Täglich fünf Minuten eine gewinnbringende Investition für Ihr Wohlbefinden.


NATURFRISEUR Pia Schäfers | Ihr natürliches Friseurerlebnis | Pflegetipps | Foto: Culumnatura